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| Neue Erkenntnisse über Arthrose

Forscher entdecken Genvarianten die zu einem erhöhten Arthrose-Risiko führen / © CH-Alpha-Forschung

Verletzungen, Fehlbelastungen und Übergewicht begünstigen die Entstehung von Arthrose. Aber auch genetische Veranlagungen können degenerative Gelenkerkrankungen fördern, wie Forscher kürzlich herausfanden.

Die Wissenschaftler untersuchten eine halbe Million Menschen und fanden 65 Genvariationen, die bei Arthrosepatienten deutlich häufiger vorkamen, als bei Teilnehmern ohne Gelenkprobleme. Man hofft in Zukunft, mit diesen neuen Erkenntnissen Medikamente gegen Arthrose entwickeln zu können. Bis es soweit ist, müssen die Betroffenen selbst aktiv werden: Gewichtsreduktion, gesunde Ernährung und Bewegung sind wichtige Bestandteile der Arthrose-Therapie. Eine Maßnahme, die sich bereits bei vielen Arthrosepatienten als hilfreich erwiesen hat, ist die Einnahme von bioaktiven Kollagen-Peptiden (z.B. CH-Alpha PLUS, rezeptfrei in der Apotheke). Sie regenerieren den Gelenkknorpel von innen heraus. So kann einer Operation häufig noch entgangen werden.

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Quelle: Arzt & Wirtschaft Ausgabe 2, März 2019 / QUIRIS
Bild: © Sachkin / Fotolia
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