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| Neue Methode zur Früherkennung von Arthrose

Schalldiagnostik zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Früerkennung von Knorpelschäden / © CH-Alpha-Forschung

(mw) Die Arthrose ist nach wie vor die häufigste Gelenkerkrankung. Da Knorpelschäden mittels Röntgen- oder MRT-Aufnahmen erst in einem späteren Stadium erkennbar sind, bleibt als letzte Behandlungsmethode oft nur noch ein künstliches Gelenk. Eine neue Methode soll dies nun ändern.

Der Ton macht die Musik: In einer kürzlich veröffentlichen Pilotstudie stellten Wissenschaftler eine neue Methode – die Schalldiagnostik – vor: Hierbei werden die Geräusche der Gelenke aufgezeichnet. Weitere Studien sollen klären, ob mit dem neuen Verfahren bereits kleinste Veränderungen des Knorpels erkannt werden können. So könnten schon zu Beginn einer Arthrose gezielte therapeutische Maßnahmen eingesetzt werden. Arthrose ist schwer zu behandeln: Eine besonders effektive und natürliche Möglichkeit ist die Einnahme von bioaktiven Kollagen-Peptiden. Für viele erwies sich dies in der Vergangenheit als letzte Lösung, einer Operation zu entgehen. Das Trink-Kollagen CH-Alpha PLUS ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich und hilft bei arthrotischen Gelenkveränderungen. 

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Quelle: www.deutschesgesundheitsportal.de / QUIRIS
Bild: © sebra/ Fotolia
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